Fragen und Antworten 8. Anzahl der Sensoren, Anordnung, Verkabelung usw.
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Installationstipps
Anzahl der Sensoren, Anordnung, Verkabelung usw.
Es gibt KEINE ABSOLUTE REGEL für die Anzahl und Anordnung der Sensoren
Allerdings gibt es mehrere einfache Richtlinien, die Ihnen bei der Entscheidung helfen.
Beachten Sie, dass Sensoren einen Punkt und keine Fläche überwachen. Wenn das ausgetretene Gas den Sensor nicht erreicht, wird kein Alarm ausgelöst. Deshalb ist es sehr wichtig, die Sensorposition sorgfältig auszuwählen.
Es gibt zwei Ansätze für die Sensorposition: Perimeterschutz und Punkterkennung: Bei der Perimetererkennung werden Sensoren im gesamten Umfang des betreffenden Raumes positioniert, um den gesamten Raum zu überwachen. Das sind Norden, Süden, Osten und Westen.
Bei der Punkterkennung wird ein Sensor an einer bestimmten Position platziert, an der Leckagen möglich sind, z. B. Verdichter, Expansionsventile, mechanische Verschraubungen oder Kabelkanäle. Sensoren maximal 1,5 m von der potenziellen Leckstelle entfernt platzieren.
Zur Anzahl der Sensoren gibt es keine gesetzlichen Vorschriften zur überwachten Fläche. Der British Standard, der Vorläufer der Norm EN 378, schrieb in einem Maschinenraum pro Sensor eine Fläche von maximal 36 m² vor. Dies kann auf 50 m² erhöht werden, wenn es einen erkennbaren Luftstrom gibt.
In Kühlräumen mit Verdampfern beispielsweise kann die Abdeckung aufgrund der starken Luftbewegung auf 50 pro 100 m² erhöht werden. Dies gilt auch für Tiefgaragen mit Belüftung oder in Räumen mit Klimaanlagen und guter Luftströmung.
Bei Auswahl der Anzahl der Sensoren für Ihre Installation sollten Sie nicht versuchen zu sparen, und nicht die geringste Anzahl verwenden. Einige zusätzliche Sensoren können hilfreich sein, wenn Gas austritt.
QUEREMPFINDLICHKEIT
Der gelieferte Sensor besitzt in jedem Fall eine maximale Empfindlichkeit für das zu erfassende Gas. Es gibt verschiedene einfache Richtlinien, die Ihnen bei der Entscheidung helfen.
Fehlalarme aufgrund gelegentlicher hoher Konzentrationen anderer gasförmiger Verbindungen sind jedoch nie völlig auszuschließen. Wenn die Möglichkeit solcher Fremdgaskonzentrationen besteht, sollte mit unserem
technischen Kundendienst Rücksprache genommen werden, damit ein Sensor mit geeigneter Querempfindlichkeit geliefert werden kann.
Abnorme Einsatzbedingungen dieser Art können in folgenden Fällen auftreten:
- Bei Lackdämpfen nach Wartungsarbeiten in Maschinenräumen oder bei Leckage von Kühlmitteln
- Durch die zufällige Gasmigration in Anlagen zur Obstreifung/-lagerung (Bananen – Ethylen, Äpfel – Kohlendioxid)
- Durch lokale Abgaskonzentration (Kohlenmonoxid, Kohlendioxid, Propan) aufgrund des Einsatzes von Gabelstaplern mit Verbrennungsmotor in beengten Räumen oder in unmittelbarer Nähe des Sensors.
Bei den meisten Modellen kann eine Reaktionsverzögerung ausgewählt werden, um mögliche Probleme zu minimieren.
SENSORANORDNUNG
a.Gasdichte:
Ein Sensor, der zur Erkennung eines Gases verwendet wird, das schwerer als Luft ist, z. B. Butan, Propan, Flüssiggas oder Ozon, mit einer relativen Dichte gegenüber Luft >1 sollte sich in Bodennähe befinden. Dabei sollte der Sensor vor Überflutung, zu hoher Staubbelastung geschützt werden und nicht in einem Waschbereich angebracht werden.
Umgekehrt gilt für ein Gas, das leichter als Luft ist, z. B. Wasserstoff, Methan und Ammoniak, dass der Sensor im oberen Bereich angebracht werden muss, z. B. im Dachbereich oder an der Decke. Zu beachten ist dabei jedoch, dass z. B. Ammoniak bei sehr niedrigen Temperaturen (z. B. in Kühlräumen) schwerer als Luft wird.
In Räumen mit hohen Temperaturen kann sich heiße Luft unter der Decke ansammeln und als Puffer verhindern, dass die Gase die an den Decken montierten Sensoren erreichen. In diesen Fällen sollten Sensoren an den Wänden ca. 30 cm unter der Deckenhöhe angebracht werden.
Bei Gasen mit ungefähr gleicher Dichte sollten die Sensoren in Augenhöhe angebracht werden.
Außerdem sollten Sie eine eventuelle Raumbelüftung berücksichtigen, da diese den Luftstrom verändert.
b. Außenbereiche:
In offenen Bereichen spielen die Umweltbedingungen noch eine größere Rolle. Sensoren müssen in Windrichtung angebracht werden und vor Regen und Schnee geschützt werden. Tropische Regen können mehr als 30 cm vom Boden hochspritzen, so dass Sensoren für schwere Gase wie Flüssiggas entsprechend höher befestigt werden. Außerdem die Auswirkungen des Windes auf Gebäude, Behälter und andere Hindernisse berücksichtigen und bedenken, dass sich Gas in Dachhohlräumen, Gruben und Gräben sammeln kann. Wenn möglich abschätzen, wo die maximalen Konzentrationen in den Hauptluftströmen auftreten könnten.
Positionen, die am meisten in einer Industrieanlage geschützt werden müssen, sind Positionen um Gasboiler, Verdichter, Druckspeicherbehälter, Zylinder oder Rohrleitungen, Entlüftungsrohre und Druckentlastungsventile. Am anfälligsten sind Ventile, Messgeräte, Flansche, T-Stücke, Einfüll- oder Ablassöffnungen usw. Sensoren sollten nicht direkt in die Nähe von Hochdruckteilen wie Druckentlastungsventilen angebracht werden, damit sich Gaswolken bilden können. Andernfalls kann das Gas in Form eines konzentrierten Strahls an dem Sensor vorbeiströmen, ohne dass dieser anspricht.
c. Zugänglichkeit:
Normen oder Vorschriften empfehlen möglicherweise eine jährliche oder noch häufigere Prüfung oder vollständige Kalibrierung des Gerätes.
Bei der Installation der Sensoren sollte auch der einfache Zugang zu Wartungs-, Reparatur- oder Kalibrierzwecken berücksichtigt werden.
d. Normen und Vorschriften:
Installateure und Betreiber sollten die vorhandenen Vorschriften und Normen zu Gaserkennungsinstallationen und Wartungsarbeiten in ihrer jeweiligen Branche/in ihrem Land kennen, da diese deutlich abweichen können.
Diese Hinweise gelten nur als Richtlinie.
VERDRAHTUNG/KABELLÄNGE
Die maximale Kabellänge zwischen den Sensoren und der Zentralsteuereinheit darf nicht überschritten werden (falls diese bei Ihrem Modell verwendet wird).
Für jeden Bereich haben wir einen speziellen Standardkabeltyp sowie die entsprechende Kabellänge (siehe folgende Tabelle). Sind allerdings längere Entfernungen notwendig, können Sie ein schwereres Kabel beliebiger Länge verwenden, solange der Widerstand den in den Anleitungen vorgeschriebenen Wert nicht überschreitet.
Diese Bedingung betrifft aufgrund der Produktkonfiguration hauptsächlich die Produktgruppe MGD. Für den 1,2-Sensor-Controller beträgt der Widerstand maximal 3,52 Ohm, für den 4,6-Sensor-Controller maximal 8,8 Ohm.
Detaillierte Empfehlungen zu den Sensoranordnungen erhalten Sie direkt von Murco.
Tabelle 1. Richtlinie zur Verkabelung von Murco-Sensoren
|
Standardverkabelung |
Länge zwischen Sensor und Controller |
Länge zwischen abgesetztem Sensorkopf und Sensor |
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230 V |
120 V |
230 V |
120 V |
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| MGD | |||||
| 1,2 S. Controller | Alarmkabel, 4 Adern 7/0,2 mm | Alarmkabel 0,2 mm Durchmesser, 4 Litzenadern |
40 m |
60,9 m |
5 m |
| 4, 6 S. Controller | Alarmkabel, 4 Adern, 7/0,2 mm | Alarmkabel 0,2 mm Durchmesser, 4 Litzenadern |
100 m |
152,25 m |
5 m |
| IAM | Alarmkabel, 2 Adern, 7/0,2 mm | Alarmkabel 0,2 mm Durchmesser, 2 Litzenadern |
300 m |
300 m |
10 m |
|
12-24 V~/- |
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| ST-IAM | Für 4-20 mA empfehlen wir die Verwendung von Alarmkabel Beldon 8761, 0,2 mm Durchmesser, mit einzeln geschirmten Aderpaaren oder alternativ ein Alarmkabel 7 x 0,2 mm. Lieferbar ist auch Alarmkabel Beldon 8450 mit 0,2 mm Durchmesser und einzeln geschirmten Aderpaaren. |
5 m |
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|
12-24 V~/- |
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| MGS | Für 4-20 mA empfehlen wir die Verwendung von Alarmkabel Beldon 8761, 0,2 mm Durchmesser, mit einzeln geschirmten Aderpaaren oder alternativ ein Alarmkabel 7 x 0,2 mm. Lieferbar ist auch Alarmkabel Beldon 8450 mit 0,2 mm Durchmesser und einzeln geschirmten Aderpaaren. |
5 m |
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SPEZIELLE FORDERUNGEN FÜR KÜHLRÄUME
a. Maschinenräume
Sensoren überwachen einen Punkt und keine Fläche. Wenn das ausgetretene Gas den Sensor nicht erreicht, wird kein Alarm ausgelöst. Deshalb ist es sehr wichtig, die Sensorposition sorgfältig auszuwählen. Berücksichtigen Sie außerdem einen einfachen Zugang zu Wartungszwecken. Anhand der Größe und Art des Standortes können Sie entscheiden, welche Methode die geeignetste ist. In Maschinenräumen oder Anlagen müssen vor allem Positionen um Verdichter, Druckspeicherbehälter, Kältemittelbehälter bzw. Lagerräume oder Rohrleitungen geschützt werden. Am anfälligsten sind Ventile, Messgeräte, Flansche, Verbindungen (geschweißt oder mechanisch), Einfüll- oder Ablassöffnungen usw.
Bei mechanischer oder natürlicher Belüftung einen Sensor im Luftstrom anbringen. In Maschinenräumen ohne erkennbaren oder starken Luftstrom gibt es folgende Möglichkeiten:
- Punkterkennung – Sensoren werden möglichst nah an möglichen Leckstellen angebracht, z. B. in der Nähe von Verdichtern, Expansionsventilen, mechanischen Verschraubungen oder Kabelkanälen, und
- Perimetererkennung – Sensoren werden im ganzen Bereich oder um das ganze Gerät herum angebracht.
- Sind die Gase schwerer als Luft, z. B. Kältemittel aus halogenierten Kohlenwasserstoffen oder Kohlenwasserstoffen wie R-404A, Propan und Butan, sollten sich die Sensoren in Bodennähe befinden.
- Sind die Gase leichter als Luft, z. B. Ammoniak, müssen die Sensoren über dem zu überwachenden Gerät in einer Halterung oder im oberen Bereich der Wand max. 300 mm von der Decke oder an der Decke angebracht werden, sofern sich die warme Luft nicht unter der Decke sammeln kann und somit das Gas den Sensor nicht erreicht. (Hinweis: Zu beachten ist dabei jedoch, dass z. B. Ammoniak bei sehr niedrigen Temperaturen (z. B. in Kühlräumen) schwerer als Luft wird.
- Bei Gasen mit ähnlicher Dichte oder bei mischbaren Gasen, z. B. CO oder CO2, sollten die Sensoren ungefähr in Kopfhöhe bei ca. 1,5 m angebracht werden.
- Sensoren sollten etwas entfernt von Hochdruckteilen (1,5 – 2 m) positioniert werden, damit sich Gaswolken bilden können. Andernfalls kann das Gas in Form eines konzentrierten Strahls an dem Sensor vorbeiströmen, ohne dass dieser anspricht.
- Es müssen Gruben, Treppenschächte und Gräben überwacht werden, da sich dort Gase sammeln können.
Bei breiten Trägern und Kältemitteln, die leichter als Luft sind, empfehlen wir die Montage der Detektoren zwischen den Trägerpaaren sowie auf der Unterseite der Träger.
Ist ein Druckentlastungs-Entlüftungsrohr am System angebaut, muss ggf. ein Sensor zur Überwachung dieses Entlüftungsrohrs montiert werden. Es sollte ca. 2 m über dem Druckentlastungs-Entlüftungsrohr platziert werden, damit sich Gaswolken bilden können.
Sind Aggregate oder Kaltwassersätze bereits mit Kältemittelsensoren ausgestattet, sollten diese so angebracht werden, dass sie die Verdichter überwachen. Bei Abzugskanälen sollte der Luftstrom im Kanal überwacht werden.
b. Kühlräume
In Kühlräumen sollten Sensoren im Rückstrom zu den Verdampfern an der Seitenwand, vorzugsweise unter Augenhöhe oder an der Decke befestigt werden, jedoch nicht direkt vor einem Verdampfer. In großen Räumen mit mehreren Verdampfern sollten die Sensoren genau zwischen zwei nebeneinander stehenden Verdampfern montiert werden, da sich durch Turbulenzen Luftströme vermischen können..
Bei einer Montage in einem starken Luftstrom oder bei möglicher Kondensierung sollte ein Schutzgehäuse, z. B. IP66, verwendet werden.
SPEZIELLE FORDERUNGEN FÜR KLIMAANLAGEN
Klimaanlagen – direkte Systeme VRV/VRF>
Lt. EN 378 muss ein Detektor installiert werden, wenn die Konzentration des Kältemittels die praktische Grenze in Übereinstimmung mit EN 378-3:2008, Anhang C, überschreitet.
Anhang C der EN 378-1 legt ebenfalls fest, dass bei Klimaanlagen für Gebäude der Kategorie A andere Methoden zur Gewährleistung der Sicherheit bei einer plötzlichen Freisetzung des Kältemittels zulässig sind. Solche Methoden sollten sicherstellen, dass die Konzentrationen nicht über die praktischen Grenzen lt. Informationsanhang E steigen können oder die Bewohner/Nutzer des Raumes vor einem Anstieg gewarnt werden, so dass sie dem Kältemittel nicht zu lange ausgesetzt sind. In der Regel werden fest installierte Leckdetektoren verwendet (siehe Teil 3, 7.1).
Abschnitt 8.2 legt fest, dass die Position der Detektoren in Bezug auf das Kältemittel ausgewählt werden soll und Detektoren sich dort befinden, wo sich das ausgetretene Kältemittel sammelt – in Bodennähe bei schwereren Gasen als Luft. Bei Gebäuden der Kategorie A, z. B. in einem Hotelzimmer, sollten die Detektoren maximal in Betthöhe angebracht werden.
Richtig
- Montage des Innenraumsensors unter der normalen Höhe der Nutzer, z. B. in einem Hotelzimmer unter der Betthöhe, 200 – 500 mm über dem Boden.
- Nicht in der Nähe von Durchzugs- und Wärmequellen wie Radiatoren usw.
- Nicht in der Nähe von Dampfquellen
Falsch
- Montage der Sensoren
- unter Spiegeln
- an Unterschränken oder
- in oder in der Nähe von Badezimmern
b. Räume für Kaltwassersätze:
Bei kleineren Kühlräumen ist der Perimeterschutz geeignet. Montage von vier Sensoren: Für Norden, Süden, Osten und Westen.
Ist das Kühlmittel schwerer als Luft, die Sensoren ca. 300 mm über dem Boden anbringen.
Besitzt der Kühlraum einen Ablüfter, einen Sensor nach dem zu überwachenden Gerät oder unter dem Lüfter ungefähr in Augenhöhe anbringen.
In größeren Kühlräumen mit mehreren Kühlanlagen wird die Montage der Sensoren auf jedem Kühler empfohlen (siehe unten).
c. Kaltwassersätze:
Bei kleinen wasser- oder luftgekühlten Kaltwassersätzen den Sensor so anbringen, dass der Luftstrom zum Ablüfter überwacht wird. Bei größeren Modellen außerdem einen Sensor im Gehäuse oder in der Nähe der Verdichter anbringen.
Bei Aggregaten für den Einsatz im Freien:
- zum Beispiel eingeschlossene luftgekühlte Kaltwassersätze oder die Außeneinheit eines VRV/VRF-Systems den Sensor so anbringen, dass der Luftstrom zum Ablüfter überwacht wird. Bei großen Aggregaten den Sensor im Inneren des Gehäuses in der Nähe oder unter den Verdichtern platzieren.
Bei offenen Aggregaten für den Einsatz im Freien
- Bei einem geschlossenen Maschinenaufbau den Sensor dort anordnen.
- Bei Aggregaten mit geschlossenen Verdichtern die Sensoren in den Gehäusen einbauen.
- Bei Schutzverkleidungen oder Geräuschdämmverkleidungen den Sensor unter den Verdichtern anbauen, wo er durch die Verkleidungen geschützt ist.
- Bei luftgekühlten Kaltwassersätzen oder luftgekühlten Kondensatoren mit freien Kondensatorflächen lassen sich Leckagen in den Rohrleitungen nur schwer erkennen. Bei einigen Konstruktionen kann ein Luftstromsensor verwendet werden, um den Luftstrom zum Start in Richtung Lüfter auf der Vorder- oder Rückseite zu überwachen.
- Können Kühlmittel in einen Kanal oder in eine Luftverarbeitungseinheit gelangen, einen Luftstrom-/Kanalsensor zur Überwachung des Luftstroms anbringen.
Für ungeschützte Außenanwendungen sollten wettergeschützte Sensoren verwendet werden.
Siehe Murco-PDF zu Kaltwassersätzen im Abschnitt “Anwendungen” auf der Murco-Website unter (http://www.murco.ie/?id=5§ion=5 ). Sie können sich auch an Murco wenden, um weitere Empfehlungen von uns zu erhalten.
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